MONATSSPRUCH DEZEMBER 2018
Da sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut. Matthäus 2,10

Zwei neue Gesichter in der Gemeinde

Mein Name ist Melanie Bach und ich möchte mich Ihnen gerne als neue Co-Leitung der Kindertagesstätte Ma-riendorf-Ost vorstellen.
Bereits seit 2006 wohne ich mit meinem Mann hier in Mariendorf. Nach meinem Sozialarbeits- und Pädagogikstudium habe ich neun Jahre als Erzieherin in einer Kita in Zehlendorf gearbeitet. In dieser Zeit habe ich es besonders genossen, die Welt aus Kinderaugen zu betrachten: Wohin krabbelt dieser Käfer? Wie fühlen sich warme Spaghetti an? Es gibt es so vieles zu entdecken. Sehr wichtig war mir dabei auch der enge Austausch mit den Eltern. Schließlich kümmern wir uns um das Wertvollste, was sie haben.
Nach der Geburt meines zweiten Sohnes bin ich zusätzlich stellvertretende Leiterin geworden. Der Spagat zwischen Gruppe und Büro hat so einige Herausforderungen mit sich gebracht, mir aber auch Freude gemacht und mich wachsen lassen.
Die Gemeinde Mariendorf-Ost ist mir in den letzten Jahren immer vertrauter geworden. Meine Kinder sind bzw. waren beide in der Kindertagesstätte, mein jüngerer Sohn wurde hier getauft und in meiner zweiten Elternzeit habe ich die Krabbelgruppe in der Gemeinde neu aufgebaut und geleitet. Einige von Ihnen durfte ich somit bereits kennenlernen und traf dabei stets auf engagierte und freundliche Menschen.
Ich freue mich daher sehr auf die kommende Zeit, bin gespannt auf die vielen neuen Gesichter und Herausforderungen und vor allem dankbar für das Vertrauen, dass mir entgegen gebracht wird.

 

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Liebe Gemeinde,
ein kleiner neuer Wind weht durch Mariendorf-Ost. Ihre Gemeinde hat sich wieder dazu entschieden,  einen Bundesfreiwilligen anzustellen. Dieser Freiwillige bin ich. Mein Name ist Jonas Zippel und ich bin am 13. September zwanzig Jahre geworden. Ich habe dieses Jahr die Schule mit dem Abitur abgeschlossen.
Für mich ist der Bundesfreiwilligendienst zu zwei Sachen gut. Einmal lerne ich neue Leute kennen bzw. habe einen Einblick in neue Arbeitsbereiche und ich muss mich jetzt noch nicht entscheiden, in welche berufliche Richtung mein Leben gehen soll.
Doch wo werde ich anzutreffen sein? Ich werde als Bundes-freiwilliger hauptsächlich Sven Steinbach in der Arbeit mit Kindern,  Jugendlichen und Konfirmanden unterstützen. Darüberhinaus werde ich im Gemeindezentrum dort anpacken, wo meine Hilfe gebraucht wird. Ich komme selber aus der Kirchen-gemeinde Lichtenrade und freue mich schon, ihre Gemeinde kennen zu lernen.
Mit vielen Grüßen Jonas Zippel