Tageslosung

Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen und ihm einträchtig dienen.

Zefanja 3,9

Geschichte der Gemeinde

1961 Mariendorf-Ost wird ab dem 01. Januar selbständig. Pfarrer Gericke übernimmt die Leitung der Gemeinde.

1962 Am 30. September erfolgt die Grundsteinlegung für ein neues Gemeindezentrum

1963 Pfarrer Eberhard Reuter wird in die zweite Pfarrstelle eingeführt.

1964 Am 04.Oktober erfolgt die Einweihung des Gemeindezentrums. Am 01. November wird der Grundstein für die Kindertagesstätte, das Seniorenwohnhaus und das Pfarrhaus gelegt.

1966 Die Kindertagesstätte wird am 15. April feierlich eröffnet.

1967 – Pfarrer Helmut Jenner, seit 1966 in Mariendorf-Ost, wird in die dritte Pfarrstelle eingeführt.

1968 Am 01. April erfolgt die Einrichtung der Eltern-Kind-Gruppen.

1969 Pfarrer Göbel folgt der Pfarrer Gericke. Im Kirchsaal kann man eine neue Noeske-Orgel bewundern.

1970 – In Eigeninitiative wird ein Hort errichtet. Er wird am 05. Dezember eingeweiht.

1972 – Ab dem 01. April wird ein eigener Gemeindebrief herausgegeben. Die Partnerschaft mit Tansania beginnt.

1973 – Die Empore im Kirchsaal wird errichtet.

1974 – Die Gemeinde verliert durch den Fortgang von Pfarrer Göbel die dritte Pfarrstelle.

1980 – Im Kirchsaal wird eine Bunt-Kunstverglasung durch Hans Beyermann eingebaut. Die Friedensarbeit und die Partnerschaft mit Tansania gewinnt immer mehr Bedeutung.

1981 Die Gemeinde feiert Anfang Oktober 25. Jahre „Kapelle zu den vier Aposteln“ und 20 Jahre Mariendorf-Ost.

1982 Das Friedenswochenheft erscheint mit einer maßgeblichen Stellungnahme von Helmut Jenner.

1985 – Pfarrer Reuter verlässt die Gemeinde und geht in die Missionsarbeit nach Tansania.

1986 – Am 15. Juni wird Pfarrer Martin Stoelzel in die erste Pfarrstelle eingeführt.

1991 – Am 01. Dezember kommt Pfarrer Stefan Itzek als „Pastor im Hilfsdienst“ in die Gemeinde.

1993 Im Februar wird die erste Krabbelgruppe gegründet. Im Frühjahr gründet sich der Pfadfinderstamm „Weiße Rose“.

1995 – Pfarrer Martin Stoelzel verlässt die Gemeinde.

1996 – Der Kirchsaal wird in „blau“ renoviert und weiße Segel werden an der Decke befestigt.

1997 – Unsere Gemeinde stellt sich in einer Extra-Ausgabe des Gemeindebriefes vor. Neue Altarmöbel werden durch Spenden angeschafft.

1998 – Der „Evangelische-Kultur- und Sozialverein“ (EKS) wird im April gegründet. Pfarrer Itzek führt die Partnerschaftsarbeit mit einem Besuch im Kirchenkreis Mufindi fort. Pfarrer Helmut Jenner geht ab dem 01. Oktober der Form halber in den Ruhestand, arbeitet aber mit vollem Auftrag bis zum September 2001 in der zweiten Pfarrstelle weiter, die dann wegfällt. Am 22. November wird Pfarrer Stefan Itzek in die erste Pfarrstelle eingeführt.

1999 – Die Gemeinde verliert mit dem Weggang von Kirchenmusiker Friedrich Wilhelm Schulze und der Gemeindehelferin Karin Holdorf zwei volle Stellen.

2001 – Im Juli wird Carsten Heyden zusätzlich zu seiner Arbeit als Jugendreferent mit der Wortverkündigung und Sakramentsverwaltung in der Gemeinde beauftragt. Die Gemeinde feiert mit einer Festwoche vom 09. bis 15. Juli ihr 40-jähriges Jubiläum.