MONATSSPRUCH NOVEMBER 2019
Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt.
Hiob 19,25 (L)

Geschichte der Gemeinde

1961 Mariendorf-Ost wird ab dem 01. Januar selbständig. Pfarrer Gericke übernimmt die Leitung der Gemeinde.

1962 Am 30. September erfolgt die Grundsteinlegung für ein neues Gemeindezentrum

1963 Pfarrer Eberhard Reuter wird in die zweite Pfarrstelle eingeführt.

1964 Am 04.Oktober erfolgt die Einweihung des Gemeindezentrums. Am 01. November wird der Grundstein für die Kindertagesstätte, das Seniorenwohnhaus und das Pfarrhaus gelegt.

1966 Die Kindertagesstätte wird am 15. April feierlich eröffnet.

1967 – Pfarrer Helmut Jenner, seit 1966 in Mariendorf-Ost, wird in die dritte Pfarrstelle eingeführt.

1968 Am 01. April erfolgt die Einrichtung der Eltern-Kind-Gruppen.

1969 Pfarrer Göbel folgt der Pfarrer Gericke. Im Kirchsaal kann man eine neue Noeske-Orgel bewundern.

1970 – In Eigeninitiative wird ein Hort errichtet. Er wird am 05. Dezember eingeweiht.

1972 – Ab dem 01. April wird ein eigener Gemeindebrief herausgegeben. Die Partnerschaft mit Tansania beginnt.

1973 – Die Empore im Kirchsaal wird errichtet.

1974 – Die Gemeinde verliert durch den Fortgang von Pfarrer Göbel die dritte Pfarrstelle.

1980 – Im Kirchsaal wird eine Bunt-Kunstverglasung durch Hans Beyermann eingebaut. Die Friedensarbeit und die Partnerschaft mit Tansania gewinnt immer mehr Bedeutung.

1981 Die Gemeinde feiert Anfang Oktober 25. Jahre „Kapelle zu den vier Aposteln“ und 20 Jahre Mariendorf-Ost.

1982 Das Friedenswochenheft erscheint mit einer maßgeblichen Stellungnahme von Helmut Jenner.

1985 – Pfarrer Reuter verlässt die Gemeinde und geht in die Missionsarbeit nach Tansania.

1986 – Am 15. Juni wird Pfarrer Martin Stoelzel in die erste Pfarrstelle eingeführt.

1991 – Am 01. Dezember kommt Pfarrer Stefan Itzek als „Pastor im Hilfsdienst“ in die Gemeinde.

1993 Im Februar wird die erste Krabbelgruppe gegründet. Im Frühjahr gründet sich der Pfadfinderstamm „Weiße Rose“.

1995 – Pfarrer Martin Stoelzel verlässt die Gemeinde.

1996 – Der Kirchsaal wird in „blau“ renoviert und weiße Segel werden an der Decke befestigt.

1997 – Unsere Gemeinde stellt sich in einer Extra-Ausgabe des Gemeindebriefes vor. Neue Altarmöbel werden durch Spenden angeschafft.

1998 – Der „Evangelische-Kultur- und Sozialverein“ (EKS) wird im April gegründet. Pfarrer Itzek führt die Partnerschaftsarbeit mit einem Besuch im Kirchenkreis Mufindi fort. Pfarrer Helmut Jenner geht ab dem 01. Oktober der Form halber in den Ruhestand, arbeitet aber mit vollem Auftrag bis zum September 2001 in der zweiten Pfarrstelle weiter, die dann wegfällt. Am 22. November wird Pfarrer Stefan Itzek in die erste Pfarrstelle eingeführt.

1999 – Die Gemeinde verliert mit dem Weggang von Kirchenmusiker Friedrich Wilhelm Schulze und der Gemeindehelferin Karin Holdorf zwei volle Stellen.

2001 – Im Juli wird Carsten Heyden zusätzlich zu seiner Arbeit als Jugendreferent mit der Wortverkündigung und Sakramentsverwaltung in der Gemeinde beauftragt. Die Gemeinde feiert mit einer Festwoche vom 09. bis 15. Juli ihr 40-jähriges Jubiläum.

2002 – Im Februar verstirbt  der ehemalige Küster Fritz Walther. Am 14. September wird der Grundstein zum neuen Glockenturm gelegt ; das Fundament wurde zuvor in ehrenamtlicher Eigenarbeit ausgehoben. Im Sommer wird der Förderverein der Kita gegründet; im September wird Jörg Creutzmann als ausgebildeter Lektor beauftragt und im Oktober findet die erste Tafelrunde statt. Am 04. Advent läutet die Glocke des neuen Glockenturms zum ersten Mal.

2003 – Im März wird die 30-jährigen Patenschaft mit Tansania und im Sommer das 10-jährige Jubiläum des Pfadfinder-Stammes „Weiße Rose“ gefeiert. In der Osternacht findet zum ersten Mal beim Osterfeuer das Lamm-Essen, was durch Ingrid Adelung organisert wird, statt.

2004 – Im Februar verlässt aus Altersgründen Hannelore Lorenz als Küsterin die Gemeinde. Ihr folgt Gabriela Mann. Im März verstirbt Hanna Ziemann bei einem schweren Verkehrsunfall.  Im April wird  Pfarrer Stefan Itzek im Gottesdienst verabschiedet, ihm folgt im November Pfarrerin Dagmar Tilsch.

2005 – Im März beschließt der GKR eine dringend notwendige Wartung und Reinigung der Orgel im Kirchsaal. Das Friedhofserwartungsland wird an den Landschaftspflegehof und die INAB (Ausbildungsprojket für zukünftige Gärtner*innen) verpachtet. Im Juli wird Rainer Drews als ausgebildeter Lektor beauftragt. Im November wird die Gemeinde visitiert.

2006 – Im Januar verlässt Kerstin Cordes, Kantoreileitung, die Gemeinde; ihr folgt im März Dennis Sobotta. Im Mai 2006 gibt Hartwig Täubert unerwartet nach über 30-jähriger Tätigkeit den Vorsitz im GKR ab. Im Rahmen des Sommerfestes feiert die Kita ihr 40-jähriges Jubiläum. Ende November ist das Seniorenwohnheim entmietet und wird geschlossen.

2007 –  Im Januar übernimmt Gottfried Sommer von Ehepaar Schulz den Büchertisch. Im Februar wird Carsten Heyden als Prädikant beauftragt. Im Juni gibt Renate Kummer aus Altersgründen die Leitung der Eltern-Kind-Gruppen ab; Silke Schubert übernimmt die Nachfolge. Im November geht die Gemeinde unter www.mariendorf-ost.de online. Im Dezember verlässt Hartwig Täubert den Gemeindekirchenrat.

2008 – Im Januar wird Carsten Heyden als Mitarbeiter für Kinder-, Jugend- und Konfirmandenarbeit verabschiedet; im Dezember folgt ihm Sven Steinbach. In der Vakanzzeit übernimmt Rahel Arndt die Arbeit. Im April wird Silke Gauglitz als neue Küsterin eingestellt. Im Sommer wird der Jugendkeller renoviert. Im September verstirbt Else Hamann, die viele Jahre im Gemeindekirchenrat war.

2009 – Im Februar beginnen die Bauarbeiten im Kirchsaal. Auf dem Ev. Kirchentag in Bremen gestaltet die Gemeindejugend zusammen mit Wolf von Lojewski (Journalist, ZDF) und Jan Janssen (Bischof der Landeskirche Oldenburg) einen liturgischen Tag zum Thema „Meer“. Im Dezember wird Sven Steinbach durch den stellv. Superintendent Thilo Haak als Prädikant eingeführt.

2010 – Im April sind erstmals Gemeindejugend und Pfadfinder gemeinsam in den Niederlanden (Ijsselmeer) auf Reisen. Die Kantorei hat seit April einen neuen Chorleiter: Tobias Kielinger. Die Bauarbeiten zur Erweiterung der Kita beginnen im Juni. Im Kirchsaal findet erstmals ein Public Viewing zur Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika statt.

2011 – Im Februar wird ein großer Festgottesdienst zum 50. Gemeindejubiläum gefeiert. Unter dem Motto „Unsere Lieder für Japan“ findet im März ein großes Benefizkonzert für die Tsunami-Opfer in der Region Fukushima statt. Insgesamt wurden Spenden in Höhe von 1671,- Euro gesammelt. Im November wird die Gemeinde visitiert. Ende Dezember findet das Europäische Taizé-Treffen in Berlin statt. 85 Jugendliche und junge Erwachsenen übernachten bei Gemeindegliedern aus Mariendorf-Ost.

2012 – Silke Gauglitz verlässt im Januar als Küsterin die Gemeinde; im April tritt Heike Levin dafür ihren Dienst an.  Im Februar werden die Ergebnisse zur Gemeindevisitation bekannt gegeben: Im Zentrum stand dabei der Konflikt mit der Gemeindepfarrerin. Im April startet der Interessenbekundungsprozess; eine Befragung aller Gemeindeglieder. Im Dezember beschließt der GKR im Kirchsaal, die Buntglasfenster an der Stirnseite des Kirchsaals, langfristig wieder einzusetzen. Aufgrund einer Fehlplanung der neuen Fensterkonstruktion war das bisher seit den Bauarbeiten 2009 nicht so einfach möglich.

2013 – Im Februar werden aus dem Interessenbekundungsprozess heraus zwei Arbeitsgruppen in der Gemeinde gebildet: AG Gemeindegestaltung und AG Gemeindekonzeption. Im Sommer fahren Gemeindejugend und der Pfadfinderstamm gemeinsam Richtung Danzig zu einer internationalen Begegnung mit den dortigen PfadfinderInnen. Im August beteiligt sich die Gemeinde, besonders die Jugendlichen, am ersten ök. Bezirkskirchenfest am Rathaus Schöneberg. Im Dezember findet erstmalig das Adventssingen im Stadion im Volkspark Mariendorf statt und der Gemeindebrief erscheint im neuen Lay-Out.

2014 – Im Januar feiert Susanne Dorn ihr 25. Dienstjubiläum als Kita-Leitung. Im Februar verlässt Heike Lewin als Küsterin die Gemeinde; ihre Nachfolgerin ist Gabriela Mann, die bereits einige Jahre zuvor in unserer Gemeinde gearbeitet hat. Im August wird das 40-jährige Jubiläum der Partnerschaft mit Mufundi in Tansania gefeiert. Im September tritt Renate Seden die Projektstelle für Arbeit mit älteren Menschen an. Im Oktober verlässt Pfarrerin Dagmar Tilsch nach 10 Jahren die Gemeinde. In der Vakanzzeit übernimmt Pfarrer Helmut Schmelzer. Im November beteiligt sich die Gemeinde an der Ballon-Lichtergrenze zum 25-jährigen Jubiläum des Mauerfalls.